Startseite        Häufig gestellte Fragen (FAQ)        Impressum        Downloads        Sitemap


  Wir über uns Presse Leistungsspektrum News & Termine Info-Center Mitgliedschaft
 
Info-Center
Fachartikel & Checklisten
Unternehmensführung
Unternehmensfinanzierung
Kreditmanagement
International Business
Wirtschaftsinformationen
Marketing
Recht und Steuern
Forderungsmanagement
Systeme & Beratung
Online-Rechner
Lexikon Forderungsmanagement
Häufig gestellte Fragen
Aktuelle Wirtschaftsforschung
Creditreform Akademie
Kontakt-Center

Ansprechpartner in Villingen -   Schwenningen
Informationsmaterial anfordern
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Anfahrt & Routenplanung

Direktruf: 0 77 21 / 94 81 - 0

 

Startseite Info-Center Fachartikel & Checklisten Unternehmensführung Streuverluste vermeiden

Streuverluste vermeiden

Creditreform Unternehmermagazin

Creditreform Magazin, 08.08.2011


Briefe, Haushaltsdirektverteilung und Plakate sind gängige und aufmerksamkeitsstarke Werbemedien. Mit der Ansprache von potenziellen Kunden können Unternehmen auf Standorte, neue Marken und Angebote hinweisen und so das Interesse der Kunden gewinnen.

Der Umfang der Verteilung von Prospekten, Katalogen und Anschreiben wird in erster Linie von der Zielstellung und vom Budget des werbenden Unternehmens beeinflusst. Auch Erfahrungen zum Einzugsgebiet helfen bei der Auswahl der Verteilgebiete. So müssen nicht zwangsläufig alle Haushalte in den Postleitzahlgebieten innerhalb des Einzugsgebietes etwa eines Möbelhauses wöchentlich mit Werbemitteln angesprochen werden. Doch welche Haushalte im Einzugsgebiet sind die richtigen für die zu bewerbenden Produkte? Die richtige Haushalts-Auswahl hilft, die Effizienz der Werbeaktion zu erhöhen, die Anzahl der Werbemittel zu reduzieren und damit Kosten einzusparen.

Das Neusser Unternehmen microm und der Geomarketing-Spezialist MapChart aus Dresden haben den Zielgruppennavigator ins Leben gerufen, um zielgruppenspezifische Kommunikation zu unterstützen. Das leicht zugängliche Online-Portal bündelt die Vorteile der zielgruppenspezifischen Werbung und einer kostengünstigen Planung.

Der Zielgruppennavigator ermöglicht dem Planer die genaue Definition seiner Zielgruppe, etwa durch die soziodemographischen Merkmale Alter, Kaufkraft oder Wohngegend. Auch psychographische Merkmale wie die Segmentierung nach bekannten Lebensweltmodellen, können zur Auswahl der Zielkunden eingesetzt werden. So kann beispielsweise durch die Sinus-Milieus® eine bestimmte Vorstellung von Ästhetik und Markenwahrnehmung erkannt werden.

Zudem kann der Planer auf Marktforschungsergebnisse aus der Studie "VerbraucherAnalyse" (VA) zurückgreifen. Bei der VA handelt es sich um eine der größten deutschen Markt-Media-Studien. Sie wird herausgegeben von der Axel Springer AG und der Bauer Media Group und bietet seit 1982 einen vielfältigen und detaillierten Einblick in die Einstellungen, die Interessen, das Konsumverhalten (über 650 Produktbereiche mit ca. 1.800 Marken) sowie die Mediennutzung der Deutschen. Die Basis jeder Ausgabe der VerbraucherAnalyse ist die mündliche und schriftliche Befragung von über 30.000 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Personen. Diese Befragungsergebnisse werden mit den microm Daten auf alle deutschen Haushalte projiziert.

Gebiete, in denen die Zielgruppe besonders stark vertreten ist, werden im Zielgruppennavigator kenntlich gemacht und fokussiert. Die übrigen Gebiete können bei der Verteilung ausgespart werden, damit die Kosten sinken. Im Verlauf des Planungsprozesses wird angezeigt, wie viele Haushalte der definierten Zielgruppe entsprechen. Die Planung berücksichtigt auch Werbeverweigerer. Potenzialträchtigen Gebiete werden kostenlos in einer Übersichtskarte angezeigt.

Die Nutzung des Zielgruppennavigators ist kostenlos, bis der Planer seine Zielgruppendefinition endgültig abgeschlossen hat und sie als detaillierte Karte oder Tabelle herunterladen möchte. Am Ende des Planungsprozesses steht die Möglichkeit, einen transparenten Vergleich anzustellen zwischen einer großflächigen Streuung und der Verteilung auf Basis einer präzisen Zielgruppendefinition. Mit den Ergebnissen kann der Planer die Verteilung bei einem Dienstleister seiner Wahl punktgenau beauftragen und steuern.


Weitere Informationen: www.zielgruppennavigator.com



   Seite: drucken  |  weiterempfehlen  |  verlinken Bookmark and Share
 
Verwandte Themen

 Betriebliche Gesundheitsförderung
 Aktuelles a. d. Steuerrecht 08/11
 Videos zum Lernen
 Prädikat einer ausgezeichneten Bonität - das CrefoZert
 Finanzsteuerung mit Electronic-Banking
Creditreform News

15.05.2012 - SchuldnerKlima-Index Deutschland mit 102,3 Punkten im Frühjahr 2012 auf stabil-positivem Niveau mehr

15.05.2012 - Aktuelle Analyse zur Wirtschaftslage im österreichischen Mittelstand mehr

24.04.2012 - CEG Creditreform Consumer GmbH firmiert um in Creditreform Boniversum GmbH und positioniert sich neu mehr

16.04.2012 - Aktuelle Analyse: Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2012 mehr

23.03.2012 - Creditreform Beiträge zur Wirtschaftsforschung Nr. 15 mehr

Alle bundesweiten Meldungen
 
  Veranstaltungshinweise
 
 23.05., Düsseldorf - Effizientes Debitorenmanagement mehr
 
 23.05., Hamburg - Sichere Geschäfte im Ausland - von der Vertragsgestaltung bis zum Zahlungseingang  mehr
 
 24.05., Düsseldorf - Professionelles Liquiditätsmanagement - Liquidität als wichtigste Steuerungsgröße mehr
 
 19.06., München - Risiko Kundeninsolvenz: Ihre Möglichkeiten als Gläubiger mehr
 
 19.06., Oberhausen - Creditreform energy & risk mehr
 
 
  Kontakt | | Disclaimer | Datenschutz | Downloads | Sitemap    
       
  © 2011 Creditreform Villingen-Schwenningen Schott KG | Marie-Curie-Straße 2 | D-78048 Villingen-Schwenningen
Tel.: 0 77 21 / 94 81 - 0 | Fax: 0 77 21 / 94 81 - 50 | E-Mail: info@villingen.creditreform.de